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Mit Markisen Hamburg gemütlicher machen

Jeden Tag Sonnenschein und angenehme Temperaturen gibt es in der Hansestadt leider nicht. Stattdessen müssen Einwohner und Besucher immer wieder mit leichtem Regen zu rechnen, obwohl die Luft sehr angenehm ist. Für solche Fälle ist eine Markise ideal geeignet. Sie wird bei Bedarf ausgefahren und dient als Dach für den Außenbereich, zum Beispiel die Terrasse. Sie hält dabei nicht nur Regen ab, sondern spendet an heißen Tagen Schatten und bietet Schutz vor zu viel Wärme. Restaurants wie Hausbewohner können ihre Außenbereiche dadurch viel effizienter nutzen.

Vielfalt an Modellen und Farben

Eine Markise ist nicht nur ein praktischer Wetterschutz für den Außenbereich, sie ist außerdem ein dekoratives Element. Zahlreiche Farben und Muster für die Tücher stehen zur Auswahl. Außerdem kann die Markise optisch dem Erscheinungsbild des Hauses angepasst werden. Beispielsweise durch leuchtende Farben und geometrische Muster für den Neubau oder eher geschwungene, harmonische Linien für den Altbau. Außerdem gibt es verschiedene Modelle für den Einsatz vor Restaurants, Hotels und Geschäften.

Installation und Befestigung

Eine Markise kann an verschiedenen Stellen am Haus und im Garten angebracht werden. Beliebte Einsatzorte sind folgende Bereiche:

•Über der Terrasse
•Über dem Balkon
•Am Gartenhaus
•Im Eingangsbereich
•Vor Ladengeschäften und Restaurants
•Freistehend mit Stützpfeilern
Die Markise wird jeweils an einer soliden Wand montiert. Von dort aus kann sie in einer gewünschten Breite ausgefahren werden. Im eingerollten Zustand kann die Markise offen, in einer Halbkassette oder einer Kassette untergebracht werden. Daraus ergeben sich jeweils verschiedene Vorteile.

Die offene Markise

Bei dieser Bauart ist die Markise günstig sowie einfach und schnell zu montieren. Im eingefahrenen Zustand ist sie allerdings nicht vor Wettereinflüssen und Schmutz gesichert. Ein solches Modell eignet sich daher nur für geschützte Orte. Wer für eine solche Markise Hamburg als Standort wählt, sollte einen Mauervorsprung oder ein überstehendes Hausdach als Schutz nutzen.

Hoher Schutz mit Halbkassette und Vollkassette

Um das Gestell, das Tuch und die Mechanik bestmöglich zu schützen, sind Kassetten zu empfehlen. Alle empfindlichen Bauteile werden beim Einfahren automatisch darin verstaut. Eine Vollkassette ist von oben, unten sowie von den Seiten und von vorne verschlossen. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass weder Schmutz noch Witterungseinflüsse die Markise beschädigen. Wenn baubedingt von unten kein Wasser eindringen kann, reicht eine Halbkassetten-Markise. Diese bietet einen ähnlichen Schutz wie die Vollkassette, ist allerdings an der Unterseite geöffnet.

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