Seite auswählen

Mit einer Markise Hamburg zu jeder Jahreszeit genießen

Frische Luft und ein Platz unter freiem Himmel, das soll eine Terrasse, ein Balkon oder ein anderer Bereich am Haus bieten. Im Sommer ist es dort wegen der direkten Sonne jedoch oft zu warm, im Frühjahr und Herbst verhindern Regenschauer den Aufenthalt im Freien. Mit einer passenden Markise wird die Außenanlage wesentlich wetterfester. Die ausfahrbare Überdachung schützt vor Wärme und Sonne ebenso wie vor Nieselregen. Besonders praktisch ist, dass die Konstruktion eingefahren werden kann, wenn sie nicht benötigt wird.

Der Aufbau einer Markise

Zur Markise gehört eine Gestellkonstruktion, die mit einem flexiblen Dachmaterial bespannt ist. Die tragenden Teile sind in der Regel aus leichtem Aluminium oder noch robusterem Stahl gefertigt. Als Bespannung dienen verschieden ausgerüstete Textilien, die Wasser abweisen und einfach zu reinigen sind. Der gesamte Aufbau wird längs an einer Wandseite befestigt und kann von dort aus in einer gewünschten Breite nach vorne ausgefahren werden. Wenn ein Fachbetrieb die Montage der Markisen übernimmt, können fast alle gewünschten Maße realisiert werden. Dieser Betrieb ist in der Stadt angesiedelt, es ist daher nicht nötig, für den Kauf von Markisen Hamburg zu verlassen.

Verschiedene Arten von Markisen

Bei der Installation ist zu entscheiden, welche Variante für den gewünschten Zweck am besten geeignet ist. Insbesondere kann in Bezug auf das Wetter für Markisen Hamburg ein schwieriger Standort sein, da mit häufig wechselnder Witterung zu rechnen ist. Daher muss das Material möglichst gut geschützt sein. Grundsätzlich stehen drei verschiedene Arten zur Auswahl:

•Offene Markisen
•Halbkassetten-Markisen
•Kassetten-Markisen

Die offene Markise

Bei diesen Modellen sind die Tuchwellen und die Mechanik freiliegend. Das heißt, sie sind vor Wettereinflüssen ungeschützt. Diese Ausführungen eignen sich deshalb nur dann, wenn die Konstruktion an einer geschützten Stelle montiert werden kann. Ein ausreichender Schutz ist zum Beispiel durch einen Mauervorsprung oder ein Vordach gegeben. Dann haben offene Markisen den Vorteil, dass sie günstig in der Anschaffung sind. Als Kompromiss aus Preis und Wetterfestigkeit können sie mit einem zusätzlichen Schutzdach kombiniert werden, das sie im eingefahrenen Zustand schützt.

Kassetten-Markisen

Die durch eine Kassette geschützten Modelle sind besonders langlebig. Nach dem Einfahren werden sämtliche Elemente vollständig von der Kassette umschlossen. Dadurch gelangt kein Schmutz an die Bespannung, die deshalb nur sehr selten gereinigt werden muss. Außerdem wird UV-Licht, welches wesentlich zur Materialalterung beiträgt, abgeschirmt.

Halbkassetten-Markisen

Die Halbkassetten-Variante eignet sich für sehr viele Einsatzbereiche. Das Material und die Technik sind hier ebenso wie bei einer geschlossenen Kassette von oben und von vorne geschützt. Nur von unten ist die Konstruktion geöffnet. Der Einsatz eignet sich überall dort, wo von der Unterseite keine oder kaum Verschmutzungen zu erwarten sind. Bei Montagen an der Hauswand ist das oft der Fall.

Schnellkontakt

11 + 13 =